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r und k

Sie sind 1 Jahr alt ... das bedeutet, dass sie umgerechnet jetzt 15jährige Teenager sind. Und genauso unruhig sind sie auch. Keine längeren Knuddelphasen ... springt her, bleibt drei Sekunden, ist wieder weg ... und immer unruhig ... ganz weit weg von liebe Katze liegt auf der Couch. Immer unterwegs und immer gucken, was der andere macht ... aber dass die beiden zusammen kuscheln, was wir gehofft hatten, ist nicht ... eher eine leichte Konkurrenz ... sind halt beides Kater. Und da kommt bei mir halt der Gedanke, dass wir doch vielleicht besser die schwarzen/schwarzweißen genommen hätten ... ich denke da im Sinne von Beate, die ja schwarze Katzen liebt. Aber nun haben wir Risu und Kila und müssen da durch ;).

Sie liegen sowieso eher auf dem Boden oder auf der Küchentheke oder dem Sidboard.

Trinken tun sie nix ... anscheinend gabs dort nie Wasser, so dass sie das gar nicht kennen. Auch Wasser im Futter wird ignoriert bzw. das Futter dann eher nicht gegessen. Sowieso nehmen sie mit der Pfote das Futter aus dem Napf und essen es daneben weiter.

Sie machen ganz fürchterlich stinkende Pubser und stinken auch so.

Ja, natürlich sind sie lieb ... und sie springen so wunderbar leicht. So fit müsste man nochmal sein.

Engelbert 10.06.2018, 09.33

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Kommentare zu diesem Beitrag

10. von gerhard aus bayern

meine katze ist aus dem tierheim. sie hat sich die ersten 2 wochen den ganzen tag hinter der couch versteckt und inzwischen kommt sie wenn ich sie rufe. mit neuen katzen musst du geduld haben. nicht nur jede mensch, auch jede katze ist anders.

vom 11.06.2018, 12.49
9. von Brigida

lieber engelbert, es sind zwei rote und dann noch kater und erst 1 jahr alt.ein schritt weiter sind sie dann, wenn sie morgen kastriert werden! und dann versucht es mit trockenfutter von royal canin, das für empfindliche mägen. sprecht auch mit dem arzt, denn wenn katzen nichts trinken, sind sie nullkommanichts nierenkrank und schnell im katzenhimmel. wenn sie dann nach draussen dürften, aber bitte erstmal bei den beiden roten 3 monate innen aushalten, dann wisst ihr ja, dass kater ein grösseres revier haben (mehrheitlich), weswegen ich mir zwei Katzen zugelegt hatte, die natürlich sterilisiert waren.... habt geduld und arbeitet mit ihnen, es kommt immer alles zu einem, was soll ;) denkt dran, es sind junge KATER ;) glg

vom 11.06.2018, 07.01
8. von IngridG

Gestern Abend dachte ich auch, die werden erstmal viel Unruhe reinbringen, so jung sie noch sind. Die Pubser hatte mein Hund auch am Anfang, achtet mal auf den Stuhl. Vielleicht eine Stuhlprobe zum TA bringen? Das junge Katzen eher wenig oder gar nichts trinken ist dagegen normal.

vom 10.06.2018, 12.24
7. von christine b

sorry, namen vergessen. kommentar 6 ist von mir

vom 10.06.2018, 12.23
6. von

ich freue mich sehr, dass bei euch wieder 2 so wunderschöne katzen eingezogen sind.
für alles weitere braucht man wirklich geduld. es ist nie leicht wenn nach älteren tieren, mit denen man sehr harmonierte, plötzlich junge tiere die wohnung unsicher machen. tiere, die man nicht kennt.
wir dachten, wir geben unseren zwergpinscher nica zurück, so schlimm war das, als sie nach der verstorbenen farah kam. natürlich haben wir es nicht getan sondern uns durchgekämpft durch ihre pubertät und ihre eigenartigen dinge, die uns das leben nicht leicht machten.
nun harmonisieren wir bestens. sie hat sich toll angepasst und liebt uns sehr und wir sie.
durch die unruhige zeit muß man halt leider durch.
auch die futterumstellung ist nicht einfach für die tiere. irgendwann renkt sich aber alles ein.
die beiden müssen erst merken, dass sie bei euch in sicheren und schönen verhältnissen leben dürfen.
alles gute wünsche ich euch vieren! :-)

vom 10.06.2018, 12.20
5. von Lieschen

die gewöhnen sich bestimmt noch super ein, Fressen ewtl. umstellen dann stinkt es nicht mehr so, und Trinken.. meine Tochter hatte das Problem auch, sie bot den 2 dann einen Tinkbrunen an, daraus trinken sie nun sehr gerne. Bei ihr ist auch eine sehr frech, die andere schaut erst mal zu und nach ein paar Tagen kann sie dann auch alles. Man weiß ja nicht was die als Klein-Miezi erlebt haben, das prägt ein Tier auch. auf jedenfall wird es passend sein bei euch

vom 10.06.2018, 11.49
4. von Lieserl

Das kommt mir sooo bekannt vor. Als wir unsere beiden Samtpfoten geholt haben, was es ähnlich. Sie waren 6 Monate alt, aufgelesen auf der Straße von einer Tierschützerin. Geschwister. Und genauso groß war die Rivalität. 16 Jahre lang, bis unser Pumuckl am 2. April dieses Jahr gestorben ist. Jetzt ist unsere Tamara alleine und ich hab nicht das Gefühl, dass sie ihren Bruder vermisst. Ich denke, Katzen sind nicht unbedingt sozial anderen Katzen gegenüber. Wenigstens wenn sie Freigänger sind, so sind meine Erfahrungen.
Getrunken hat unser Pumuckl erst das letzte halbe Jahr wirklich viel. Tamara trinkt heute noch nix, höchstens mal aus einer Pfütze draussen.
Und heikel mit Futter waren beide auch immer schon. Heute das, morgen das....dafür standen immer Purina Knabberle da, für den größten Hunger.
Pupsen konnten sie beiden auch, als sie noch klein waren, das hat sich aber zum Glück bald gelegt.

vom 10.06.2018, 11.48
3. von Killekalle

Hui! Ist doch klar, daß Ihr alle noch etwas fremdelt(und mit den "Opakatzen " vergleicht).
Bestimmt werden sie ruhiger, wenn sie Freilauf haben, die Pubsis. Ja, Katzenpubser sind furchtbar. In einem Monat sieht alles anders aus.

vom 10.06.2018, 11.48
2. von Astrid

freut mich für Euch beide. :-)

vom 10.06.2018, 11.03
1. von Karin P.

Unser roter Kater Carlos kam im Oktober 2011 mit 4 Monaten zu uns und unserem schwarzen Kater Sammy, damals 8 Jahre. Mit Sammy gab es keine Probleme, aber die ersten Monate durften wir uns Carlos nicht auf weniger als 5 Meter nähern. Körperkontakt - keine Chance. Wir waren wirklich nur "Dosenöffner" für ihn. Aber mit viel Geduld und langem Atem konnte er sich uns immer mehr annähern. Ein Kuschelkater ist er bis heute nicht, aber er kommt auf die Couch, genießt es sehr, sich kraulen zu lassen, schläft ganz entspannt und man sieht, dass er sich sicher fühlt. Fremde akzeptiert er bis heute nicht, aber wir sind seine Familie geworden, uns gehört seine Zuneigung - das ist ganz klar.
Trinken tut er auch nicht im Haus, vielleicht draußen, wir wissen es nicht.
Und auch wenn er nicht so kuschelig ist - wir würden ihn nicht mehr hergeben.
Eure beiden Roten haben ein wunderbares Zuhause gefunden und das werden sie Euch auch spüren lassen!


vom 10.06.2018, 10.22

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