ALLes allTAEGLICH

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: alles alltägliches

wolfsburg (7)

Warum ein *****-Hotel. Fünf Sterne ... das muss man sich mal an den fünf Fingern abzählen. Das können wir uns doch nie leisten ??

Können wir uns auch nicht ... wenn wir den normalen Preis hätten zahlen müssen. Doch als Autoabholer kostet das für 2 Personen "nur" 100 Euro ... und da wären wir schön blöd, wenn wir das nicht in Anspruch nehmen.

Es war aber nicht Euphorie, die mich begleitete, sondern ein komisches Gefühl. Für 5 Sterne bin ich doch chronisch underdressed. Man sieht dass doch sofort, dass nicht der Herr Armani in meinem Kleiderschrank wohnt. Und überhaupt, jeder meiner Schritte hat doch bestimmt einen bis drei Stern zu wenig.

Mulmig ... genau, so war mein Gefühl.

Wir steigen aus dem Taxi ... ein dienstbarer Geist (einer von vielen dort) öffnet die Tür und wir stehen am Tresen. Nicht in der Kneipe, sondern am Empfang. Oder Rezeption. Minutensache.

Dann ...

... wurden uns erst mal die Koffer gestohlen. Denn der nette Herr, der sich des Griffs unserer Trollis bemächtigte, gab diese nicht wieder her. Aber er ließ uns wenigstens ihm nachlaufen.

Ein Herr wie aus einer anderen Welt, vielleicht 50 ... sehr korrekt, sehr nett und ich würde meinen Schniedel verwetten, dass er Frauen "nicht" zugeneigt ist ;)).

Er öffnet unsere Zimmer, gibt uns ein Kärtchen (das sich später als Zimmerschlüssel rausstellte) und wir waren da. Überraschenderweise, denn es war erst 13.05 Uhr und ich hatte damit gerechnet, unser Gepäck zwischenlagern zu müssen, weil wir erst ab 17 Uhr ins Zimmer können. Aber Glück gehabt ... und nun stehn wir hier:



Morgen mache ich da mal Licht im Zimmer. Ich hoffe doch, dass es hier Schalter und Strom gibt *fg*.
 

Engelbert 21.01.2006, 10.04 | (8/3) Kommentare (RSS) | PL

der fehlgriff

Irgendwann in dieser Woche, ich glaube es war Montag oder Dienstag, hatte ich Abends eine halbe Tablette genommen, um besser einschlafen zu können. Die andere Hälfte der Tablette hatte ich auf die kleine Ablage im Küchenschrank gelegt.

Ja, und gestern Nachmittag um 4 Uhr hatte ich diese andere Hälfte dann genommen, vor dem Spazierengehen. Nicht damit ich besser einschlafen kann beim Laufen ... es war ein klassischer Fehlgriff, ich wollte eine ganz andere Tablette nehmen, die auch so aussieht.

Und so war der Abend weitgehend gelaufen und ich müde. Und um 10 im Bett, was im Nachhinein aber eine gute Entscheidung war.
 

Engelbert 21.01.2006, 09.17 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL

katzenleben

... dass neugekaufte Stoffe kuscheliger Natur nicht automatisch in den Besitzt des Menschen übergehen, nur weil dieser dafür bezahlt hat. Sondern der Mensch oder die Menschin hat gefälligst die Ware in den Badewannen-Karton zu legen. Minuten später:



Dieser Stoff, diese Weichheit ... da muss man doch direkt entgeistigt wegtreten:



Das war gestern ... einen Tag später ... werden zuerst Herrchens Schlappen angezogen und der Fußgeruch inhaliert ...



... um danach im (nicht auf) dem Spannbetttuch (das noch längst nicht freigegeben ist für die Menschheit) zu schlafen:


 

Engelbert 20.01.2006, 13.19 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL

kuschelrätsel

Dies ist ein Rätselbild aus dem schönsten und kuscheligsten Nickistoff:



Nennt sich Spannbetttuch und wurde heute Nachmittag bei "Plus" gekauft. Normal wäre gewesen, dass wir damit das Bett bezogen oder es erst mal gewaschen hätten. Aber ... ja genau, das ist das Rätsel. Ein verdammt leichtes Rätsel ;)).
 

Engelbert 19.01.2006, 21.38 | (20/0) Kommentare (RSS) | PL

fallenlassen und so

Die Unordentlichkeit einer Wohnung fängt ja mit dem Verlieren/Fallenlassen von Dingen an. Man hat etwas in der Hand. Irgendwann hat man seine Hände frei, dafür aber keine Ahnung, wo man dieses Ding hingelegt hat. Weil durch einen Impuls man schnell was anderes macht und darum genauso schnell seine Hände befreit. Unorganisiertes, aber konsequentes Fallenlassen.

Es gibt auch das bewusste Fallenlassen. Weil man nicht jetzt, nicht in diesem Moment das Ding in der Hand "richtig" aufräumen will. Also wirds in eine Ecke abgelegt.

PS: gerade eben habe ich meine Kamera gesucht. Meine letzte Erinnerung war, dass ich sie mir beim Aussteigen aus dem Auto um den Hals gehängt hatte, weil ich beide Hände voll mit schweren Taschen hatte. Dann verließen sie ihn bzw. meine Erinnerung mich.

Beate wusste etwas mehr. Und zwar, dass ich doch noch Bilder von Blacky gemacht hatte. Ah ja ... dann muss ja die Kamera irgendwo in der Wohnung liegen. Tut sie aber nicht.

Des Rätsels Lösung: als ich nochmal kurz fort fuhr, hatte ich die Kamera wieder mitgenommen. Was mir aber nicht bewusst war, weil es Blödsinn ist, nachts auf dem Weg zum Supermarkt zu fotografieren. Ja, sie lag auf dem Beifahrersitz, einsam und verlassen. Warum, weiß ich nicht. Die Kamera schweigt auch.
 

Engelbert 19.01.2006, 20.15 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL

wim

Zur Erinnerung an mich: WIM

nachholen:

- Kleiderschrank endgültig fertig machen incl. vorher/nachher-Bilder
- mich gedanklich mit der einen bösen Schublade auseinandersetzen
- Töpfekontrolle incl. Topfdeckel
- 7 Zeitschriften entsorgen
 

Engelbert 19.01.2006, 19.59 | (0/0) Kommentare | PL

unterwegs

Heute morgen um 9.30 Uhr aus dem Haus, gerade eben wieder hier angekommen. Erst mal was essen und einen Kaffee.
 

Engelbert 19.01.2006, 19.52 | (0/0) Kommentare | PL

es knistert

Ich kann es förmlich knistern hören ... in manchen Gedankengängen ... es knistert die Frage, welcher Art wohl die innerbetriebliche Störung war. Es soll sogar schon Wetten geben, ob das nun was mit dem PC, der Post, Beate, der Homepage, Krankheit, einem virtuellen oder realen Menschen oder wasauchimmer war ... ich empfehle, darauf zu wetten, ob ich das Rätsel denn auflösen werde. Wer auf Nichtauflösung wettet, der gewinnt. Herzlichen Glückwunsch ;).
 

Engelbert 18.01.2006, 22.15 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL

Wegen innerbetrieblicher Störungen heute geschlossen.
 

Engelbert 18.01.2006, 15.30 | (10/0) Kommentare (RSS) | PL

wolfsburg (6)

Der Zug hält ...



... wir steigen aus und peilen die Lage. Nee, lange halten wir uns nicht auf mit dem Peilen, denn der eisige Wolfsburger Wind hat einen charmanten Chillfaktor. Besonders, wenn man aus dem warmen Zug in die Freiheit kommt.

Unser Blick fällt auf das hier:



Das ist bestimmt das "Phaeno" ... sind wir uns sicher. Später waren wir schlauer und wussten, dass das bereits die Autostadt war. Das Blaue war die illumierte Rodelbahn. Das Phaeno ...



... das wir irgendwann mal besichtigen wollen, war es also nicht. Drum weiter ... durch die Bahnhofsunterführung ...



... eine saubere Sache mit unterkühlter Atmosphäre. Aber man ist ja guter Dinge an einem solchen Tag. Die Treppe ins Licht naht ...



... und der Bahnhof stellt sich als viel kleiner und leerer vor, als ich mir das vorgestellt hatte. War kaum was los, am farbigsten war noch das grüne Licht des Bullauges mit Blick in Richtung Bahnhofsklo:



Dann mal schauen, es hieß doch, wir sollten zum VW-Schalter gehen. Mensch, ein Schalter extra für uns ... und hier ist er schon:



Sieht voll aus, war es aber nicht. Links das hellgrüne ist der Schalter und daneben der Warteraum. Ich kam also sofort dran und stand 2 Minuten später vor dem Bahnhof:



"Das" hier ist das Phaneo. Das hier der Bahnhofseingang ...



... und so sieht Wolfsburg an einem kalten Samstag Mittag im Januar aus:



McDo gibt es und so einige andere Geschäfte. Alles sieht sehr neu und aufgeräumt aus. Als wäre im Rahmen des Autostadtbaus auch gleich das Gebiet rund um den Bahnhof neu gestaltet worden. Ich bin mir sicher, dass das so ist.

Was wäre Wolfsburg ohne VW ? Auf jeden Fall weniger ...

Blick geradeaus ... süßer Laster im Visier:



Wir haben von VW einen Taxischein erhalten ... und da ist auch schon eins ...



... in das die wartende Familie, die wir eben noch im Bahnhof gesehen hatten, einsteigt. Es dauert ein paar Minuten (in denen die obigen Bilder entstehen), dann kommt wieder ein Taxi.

Koffer an die Hand nehmen und hinrollen. Der Taxifahrer sieht meinen VW-Taxi-Schein und winkt ab. Wie ... was ... ich an die Scheibe ... Fahrer öffnet ... und sagt, dass er uns nicht mitnehmen kann. Solche Fahrten würde eine andere Firma machen.

Eine glatte Lüge, wie sich später herausstellte. Der Kerl wollte nur nicht eine solche Fahrt ins Werk haben. Denn die ist kurz und bargeldlos, lohnt sich also nicht und Trinkgeld ist Seltenheit, weil der Geldbeutel in der Hose bleiben kann.

Tja, die Taxifahrer, auch da schaut so mancher, wo er bleibt. Und der Gast bleibt auch ... zurück. Bis ein anderes Taxi kommt, das uns gerne mitgenommen hat:



Der freundliche Fahrer hat uns übrigens das alles erzählt, über Taxis und Fahrer und dass es "die andere Firma" gar nicht gibt. Und er hat ein Trinkgeld erhalten ;).

Die Fahrt geht los, ist kurz und erste Bilder von der Autostadt aus dem fahrenden Taxi heraus entstehen. Einmal schief nach rechts ...



... und einmal schief nach links ...



... weil es nun mal eine wackelige Angelegenheit ist, während der Fahrt zu erzählen und gleichzeitig zu fotografieren *gg*.

Die Fahrt hat vielleicht 4 Minuten gedauert, es ist nun 12.56 Uhr, exakt eine halbe Stunde nach dem Aussteigen aus dem Zug. Vor uns dies hier:



Unser vorläufiges Ziel. Das "Ritz Carlton", ein First Class-Hotel, eines der besten in Deutschland, sagt man. Hey, wir in einem solchen Hotel ... wie kams ... wie können wir uns das leisten ... mehr dazu beim nächsten Mal.
 

Engelbert 17.01.2006, 13.55 | (8/1) Kommentare (RSS) | PL

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
2026
<<< Januar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
   01020304
05060708091011
12131415161718
19202122232425
262728293031 
Letzte Kommentare:
Gitta:
Auch im Winter ein schöner Platz am Bach. Da
...mehr

Katharina:
Fernsehen live nicht mehr ganz so viel wie fr
...mehr

Killekalle:
Ich schau auch weniger. Seit mehr als einer S
...mehr

Birgit W.:
Mutzenblätter habe ich gestern im KL auch ge
...mehr

MaLu:
Dass ich mir auf TikTok und Facebook ganze Se
...mehr

ReginaE:
Seit einiger Zeit schaue ich nichts im Fernse
...mehr

ReginaE:
es gibt alltäglich etwas alltägliches was n
...mehr

Schpatz:
Herrlich!!!
...mehr

Ina P.:
Ich bin auch Team Fernseh schauen. Mit Stream
...mehr

Hans:
Da der PC für mich immer zur Arbeit gehört(
...mehr