
Blogeinträge (themensortiert)
Thema: sonstiges
glasklare sache
Eine öffentliche Toilette in Houston.
Außen:
innen
Ein Scheissgefühl ?
Nöö ...
fotos via rita per mail
Engelbert 01.09.2005, 16.05 | (16/1) Kommentare (RSS) | PL
wichtig, dringend
Es werden dringend Umzugshelfer für das kommende Wochenende und das Gebiet Ruhrgebiet/Niederrhein gesucht. Es ist kein normaler Umzug, sondern eine ganz besondere (Not)situation. Bitte mich per Kontaktformular anmailen.
Engelbert 31.08.2005, 13.45 | PL
blogger sind
Blogger sind
neurotisch: bisweilen. Warum auch nicht. Aber wir sind es nicht mehr oder weniger als die nichtbloggende Bevölkerung.
narzistisch: ja, anders geht ja nicht, wenn man bloggen will ;))
depressiv: nicht zwangsläufig ... wenn jemand nur oder besser schreiben kann, wenn er depressiv ist und wenn er sich darüber austauschen oder mitteilen will, dann wird er evtl. bloggen. Wer "nicht" schreiben kann, wenn er depressiv ist, bloggt nicht.
vereinsamt: wenn man bloggt, nicht mehr *gg*. Bloggen kann einsam machen, aber nicht zwangsläufig. Man ist Herr und Frau der Lage, dies zuzulassen oder nicht.
realitätsverloren: besser wenn nicht, den worüber schreiben wir, wenn die Realität flöten geht ;). Ähemm ... auch Bloggen ist "real", also stimmts schon mal gar nicht. Es gibt der Realitäten viele.
psychotisch: mags auch geben, weites Feld, viele Möglichkeiten ... und auch welche, darüber zu bloggen oder nicht.
exhibitionistisch: Seelenstriptease ?? Ja ... auch ... es fällt leichter, sich virtuell auszuziehen.
bescheuert: nicht mehr als die Nichtblogger. Bescheuert ist es, die Blogger als bescheuert zu titulieren ;).
gestört: werden wir bisweilen häufiger als wir es sind.
Wir Blogger sind ... Menschen. Punkt.
Engelbert 31.08.2005, 09.55 | (15/0) Kommentare (RSS) | PL
umarme mich, umarme mich nicht
wollen nicht umarmt werden.
Sollte man respektieren.
Und doch ...
... habe ich zwei Menschen umarmt, die damit Schwierigkeiten haben.
Sie leben Beide noch ;).
Einmal musste ich die Umarmung wiederholen.
Einmal versprechen, es nicht wieder zu tun.
In beiden Fällen habe ich weiterhin einen sehr positiven Kontakt.
Wie wäre es mit einem Umarmungsseminar? Es gibt so viele Menschen, die sich danach sehnen, umarmt zu werden. Oder die es lernen wollen, diese Nähe zuzulassen.
Wichtig ist, dass Umarmen nicht gefangennehmen heißt. Sondern "ich bin bereit, ohne Mauern neben dir zu sein". Oft wird die Umarmung als ein unerlaubtes Eindringen in den emotionalen Vorgarten gesehen. Dabei bedeutet sie nur, dass man die eigene Gartentüre aufmacht. Und nicht, dass man den umarmten Zaun niedertrampeln will. Wird aber bisweilen so empfunden.
Es hätte ja auch sein können, dass die Umarmung ganz normaler Willkommensgruß in unserer Kultur ist. Man hat sich aber für den Händedruck entschieden.
Engelbert 30.08.2005, 17.08 | (19/0) Kommentare (RSS) | PL
umknuddelhug
*umarm*
*(((...)))*
war gestern
*hug*
ist heute ... bedeutet aber alles dasselbe ;).
Hab ich Varianten vergessen ? Wie sagt Ihr, wenn Ihr obengenanntes an den Mann die Frau bringen wollt ? Oder umarmhuggelknuddelt Ihr virtuell nicht ?
Engelbert 30.08.2005, 10.20 | (27/2) Kommentare (RSS) | PL
bilder wiesbaden
Bilder von Wiesbaden kommen doch nicht im Tagebuch, es sind zu viele, das würde den Tagebuchrahmen sprengen ... und aussortieren kann ich grad nicht ...
Engelbert 29.08.2005, 19.04 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL
treffen bärenherz
Nochmal die Eckdaten:
Wer mit dem Zug kommt, wird von Stefanie und Thomas mitgenommen. Die Beiden stehen ab 13.30 am Wiesbadener Hauptbahnhof.
Das Treffen selbst ist um 14 Uhr im Kinderhospiz, Bahnstr. 9 c, 65205 Wiesbaden-Erbenheim.
Die Hospize sind voll belegt, so dass es leider nicht möglich ist, dass alle Teilnehmer durch die Stationen geführt werden können. Maximal drei Personen können bei einer Führung dabei sein. Das werden Sockenspender Cekado, Auktionsgewinnerin Anette und ich (weil ich eine Fotoreportage machen will) sein. Die anderen finden allerdings schöne Aufenthaltsräume, das gesamte Erdgeschoss und bei bestem Wetter die Außenanlage zur freien Verfügung.
Nach der Führung fahren wir Kolonne bis zum Friedenswald, den wir besichtigen und bei dem wir innehalten werden.
Der Abschluss wird in der "Hockenberger Mühle", Hockenberger Höhe 4, 65207 Wiesbaden, sein.
Engelbert 27.08.2005, 17.39 | (15/3) Kommentare (RSS) | PL
treffen bärenherz
Diese Informationen benötigt der Shuttle-Service :)).
Engelbert 27.08.2005, 16.04 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL
viel zu viele viel zu lebendig
Und ich dachte, nur Eiscafes wären ein Saisongeschäft ;)).
Engelbert 25.08.2005, 21.15 | (9/1) Kommentare (RSS) | PL
tvtv
82 % fühlen sich durch Werbung genervt.
Ja, ich auch, und zwar sehr. Allerdings kann ich mich ein gut gemachter, intelligenter und/oder witziger Werbespot auch erfreuen. Ich sehe den aber eher als Kurzfilm und die Werbebotschaft dürfte mich nicht unbedingt erreichen.
59 % meinen, dass überall das Gleiche läuft
Erstmal nicht ;). Irgendein Sender fängt mit irgendetwas an, dass es in Amerika schon lange gibt. Ist das erfolgreich, dann laufen innerhalb kürzester Zeit auf allen Sendern abgekupferte Sendungen. Dann wirds ätzend, weil ein Sendethema totgesendet und -kopiert wird.
57 % möchten auf keinen Fall oder eher nicht auf das Fernsehen ganz verzichten
Also, verzichten möchte ich auch nicht. Ich mag mein TV-Gerät, auch wenn ich es selten nutze, als mögliche Option. Und ich mag gar nicht, wenn ich etwas nicht kann, falls ich es mal will. Auch wenn Letzteres eher selten passiert.
55 % der Zuschauer fühlen sich dumm verkauft
Tja, da scheinen 45 % diese Tatsache noch nicht erkannt zu haben
16 % könnten sich ein Leben ohne Fernseher vorstellen
Weil sie dann im Notfall via PC fernsehen *fg* ... nee, ganz ohne mag ich nicht. Es bleibt aber trotzdem meistens aus.
44 % beschäftigen sich nebenher mit anderen Dingen
Ich auch. Am PC natürlich. Es sei denn, ich sehe zusammen mit Beate fern. Dann sitzen wir nur auf der Couch. Aber so läuft nebenher der PC. Und falls ich wirklich mal "nur" fern sehe, dann werde ich spätestens bei der ersten Werbepause gedanklich abdriften und irgendwann feststellen, dass die bewegten Bilder nur noch nebenher laufen und mich gar nicht mehr erreichen.
12 % meinen, ohne Fernsehen würden sie die Geräuschkulisse vermissen, wenn sie allein zu Hause sind.
Das ist ein ganz trauriges Ergebnis und zeigt mir, wie einsam viele Menschen sind. Fernseher als Ersatzfamilie ... ja, das hatte ich auch mal. Gut, dass ich die Ersatzfamilie ersetzen konnte.
Engelbert 25.08.2005, 09.52 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL
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