ALLes allTAEGLICH

heute ...


Stimmung: normal

Essen: Beate will Kartoffeln, ich Nudeln ;)

Wetter: "es regnet an einer Tour"

Musik:  Hall & Oates

Lesen: BamS

Negativ: mal kurz in die Bäckerei, Frühstück holen, schwupps, sind 10 € weg ...

Positiv: wenn Beates Hand mich berührt ... so sanft ... so wunderbar ... da könnt ich die Zeit anhalten ...

Engelbert 11.01.2004, 12.28| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: heute ...

shopping


wie originell: Coca-Cola Schach

will ich haben: Traktoren-Set

mein Gott: Nudeltimer

faszinierend: Spaghettini-Kocher

schön: Lichter-Vorhang

auch schön: Licht-Schläuche

Engelbert 11.01.2004, 12.16| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: links

ohne dirigent (II)


Ja, klar, so pauschaul darf man das nicht sehen, wie ich's weiter unten geschrieben habe. Weiß ich doch, war ja auch etwas provozierend gemeint und wenn man darüber nachdenkt, kann man diese Idee nicht einfach so umsetzen.

Mit manchen Angestellten kannste wirklich nur eins machen, wenn du sie eigenverantwortlich loslässt: die Firma kaputt.

Ein guter Chef weiß, wen er selbständig arbeiten lässt und er tut das auch. Es gibt aber viele Vorgesetzte, die meinen, dass ohne sie gar nix geht und sie müssten immer wie ein Deckel auf dem Beschäftigten sitzen.

Der besagte Fernsehbericht kam ja aus dem künstlerisch-kreativen Milieu. Das kann man natürlich nicht 1 zu 1 übertragen.

Aber ein bißchen Umdenken würde schon nix schaden. Einfach etwas mehr Freiheit unter der Überschrift, dass die Arbeit geschafft werden muss. Es gibt Vorgesetzte, die sieht man nie, solange die Arbeit erledigt wird. Und das funktioniert wunderbar. Und es gibt welche, die sitzen dir auf dem Schreibtisch, obwohl alles glatt läuft.

Ist nur schade, dass die Diskussion darüber hier im Blog, an Frühstückstischen und in der Kneipe stattfinden. Aber nicht dort, wo sie hingehören, nämlich in der Firma.

Man kann mit Vorgesetzten, die zuwenig Freiraum geben, nicht diskutieren. Ich glaube, solche Chefs haben Angst um ihre eigene Position (die sie nur dann gefestigt sehen, wenn sie immer laut kundtun, dass sie Chef sind) oder sind einfach nur unsicher. Vertrauen ihren Beschäftigten nicht, bzw. haben nicht die Fähigkeit, zu unterscheiden, wem sie vertrauen können.

Aber manche Arbeiter/Angestellte kannst du wirklich nicht alleine lassen. Denn Verantwortungsgefühl für die Firma ist ihnen fremd.

Nur warum ist es das ? Manche sind zu faul, manche könnens einfach nicht. Aber man nimmt natürlich auch durch zu geringen Freiraum den Beschäftigten die Lust und die Fähigkeit zur Eigenverantwortung.

Ein Chef sollte einfach seine "Untergebenen" etwas mehr gleichberechtigt sehen, und auch mal versuchen, nicht da zu sein, obwohl er anwesend ist.

Wenn man den Menschen das Gefühl gibt, dass sie wichtig sind, dann arbeiten sie auch anders, als wenn man ihnen stets vermittelt, dass sie "keine" Chefs sind und nichts zu sagen haben.

Ich weiß noch, dass ich mal einen Verbesserungsvorschlag eingereicht habe. Das Ergebnis war eine klare Ablehnung, bzw. der Vorschlag ist zur Prüfung immer tiefen in den Aktenbergen und dann irgendwann endgültig verschwunden.

Ein Jahr später wurde genau dieser Verbesserungsvorschlag umgesetzt, nur hatte mein Chef den als "eigener" Vorschlag bezeichnet, an den Mann gebracht und die Lorbeeren eingeheimst. Sowas motiviert natürlich die Angestellten ungemein, sich weiter Gedanken zu machen, wie man etwas verbessern könnte.

Engelbert 11.01.2004, 10.25| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: politik/gesellsch.

interview der woche


Update auf Seelenfarben: es gibt ein neues

Interview der Woche.

Diesmal: Autorin, Frühaufsteherin und mag Eis nur einkugelweise :).

Engelbert 11.01.2004, 07.00| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: hp

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Ein Mohn-Traum, wunderbar.
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Bitte nicht auf die Füße fallen lassen. Lach
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... tolle und farbenprächtige Bilder...sehr b
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Hab mir gestern die Übertragung im Fernsehen
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