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Spiegel-Artikel über Browser und den geplanten IE7.
 

Engelbert 16.02.2005, 16.41| (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: computer/internet

eingeschweisste cds


Sie sind ja so empfindlich. Darum werden sie gut geschützt. Farbloser hautenger Plastikanzug. Sieht ja gut aus ... aber wenn man nicht nur sehen, sondern auch hören will, muss diese "Verpackung" weg.

Variante 1: man nehme einen Fingernagel und ratsche irgendwo entlang. Später tröste man sich mit der schönen Musik über den abgebrochenen Fingernagel.

Variante 2: man habe keine Fingernägel und suche nach einem kleinen Öffnungsnippel. Man suche lange. Man finde nie.

Variante 3: man habe keine Fingernägel und suche nach einem kleinen Fitzelchen, wo man dran ziehen kann. Man finde eines und reiße 3 mm ab. Man finde ein zweites, lässt einen Schweisstropfen auf die eingepackte CD fallen und reiße noch mal 2 mm ab. Man finde nichts Weiteres zum dran Ziehen und schaue sich nach anderen Varianten um.

Variante 4: man schmeisse entnervt die CD weg, die Lieder sind sowieso nicht so gut, wie man dachte.

Variante 5: Murphy schläft und man kann an einer abstehenden Ecke ziehen. Die CDs ist offen, so wunderbar schnell offen. Doch die Musik ist scheisse.

Variante 6: man hole ein Küchenmesser und fahre auf der Oberseite links von oben nach unten. Dann suche man ein Pflaster und nehme sich vor, beim nächsten Mal von unten nach oben zu "fahren".

Variante 7: Man lasse schon im Geschäft die CD öffnen, weil man reinhören will. Dann höre man rein. Zuhause freue man sich darüber, dass der gute Silberling noch im CD-Player des Geschäfts liegt.

Variante 8: man findet eine offene CD und lasse sie verschweissen. Es ist schön, ein Masochist zu sein.

Variante 9: man sammele verschweisste CDs. Es geht ja schließlich um's Sammeln und nicht um's Hören.

Variante 10: man sammele die nicht, schichte aber trotzdem einen verschweissten Stapel. Dann lade man einen netten Freund ein, lasse den "Mensch, was hast du für tolle CDs sagen", biete ihm an, ihm gerne ein paar davon vorzuspielen, er müsse nur kurz noch das Cellophan entfernen. Dann schaue man genüsslich zu, wie der Freund sich abmüht beim Öffnen.

Variante 11: man kaufe keine CDs, sondern höre nur seine alten Platten

Variante 12: man mache das so wie ich: mal kurz das Feuerzeug drunterhalten ...



... und dann flüchtet das Cellophan sofort kreisförmig in die kühle Umgebung:



Der Rest geht dann kinderleicht. Voila :).
 

Engelbert 16.02.2005, 15.44| (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

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Engelbert 16.02.2005, 13.38| (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: bloggerwelt

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