ALLes allTAEGLICH

die jüngeren und die älteren

Viele Dinge, die uns wichtig sind ... sind für die Jüngeren gar nicht mehr greifbar ... diese kriegen viele Feinheiten gar nicht mit (dafür können sie simsen bis uns schwindlig wird) ... die Industrie stellt sich generell auf die jüngeren Menschen ein ... und wären die so wie wir, dann würden auch Dinge anders laufen ... doch die mittelalten und älteren gehören zu den Auslaufmodellen. Ist einfach so ... Apothekenumschau lesen und gut. Nee, im Ernst ... ältere kennen noch "echte" Brötchen (und keine Teiglinge), jüngere kennen nur "Brötchen" ... ältere kennen noch feine Trinkschokolade, jüngere die Industriefertigmischung ... ältere kennen noch den Geschmack echter Vanille, jüngere glauben, das künstliche Aroma sei echt ... sind jetzt nur ein paar pauschalierende Beispiele ... es gibt Ausnahmen hier wie dort, aber es geht schon in diese Richtung.
 

Engelbert 18.08.2011, 19.08| (17/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: innenleben

öpnv

Eine Abkürzung, die ich kenne, aber nicht aus Erfahrung ... doch morgen ists soweit ... der Ö-ffentliche P-ersonen N-ah V-erkehr bringt mich nach Homburg ... und da hab ich noch Glück, denn es gibt da einen Bus, der nur dienstags und freitags fährt ... weil dann in Homburg Markt ist ... diesen Bus gab es schon in den 70er Jahren und, oh Wunder, er fährt immer noch ... da werde ich morgen mal einsteigen ... wenn ich denn den Bus nicht verpasse, weil ich noch was bloggen musste (was mir durchaus zuzutrauen ist) ;).
 

Engelbert 18.08.2011, 15.51| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

die heutige welt

Sagt mir: was für eine Welt ist das ?

Es sind nur kleine Dinge ... aber dahinter findet man großes Denken ... keine "Größe" des Denkens, sondern die Mentalität der Zeit.

Nehmen wir mal ein Brötchen ... besser und schöner und etwas teurer als die anderen ... aber bester Geschmack und jeden Cent wert. Eines Tages beginnt es, sich zu verändern ... nicht äußerlich, aber innen ... gleicher Teig wie alle anderen Brötchen, nur man siehts im nicht an, weil es ja seine Form beibehalten hat.

Das lässt sich jetzt auf Toilettenpapier übertragen ... gleicher Preis, gleiches Aussehen, aber schlechtere Qualität.

Und weiter gehts mit vielen anderen Dingen des täglichen Gebrauchs ... die werden still und leise weniger, schlechter ... aber tun weiter so, als wäre alles wie früher.

War das schon immer so ? Dass die Gier nach Geld der Wunsch nach mehr Gewinn auf diese Weise umgesetzt wurde ? Ich meine ja und nein ... der Wunsch war immer da, umgesetzt wurde er auch ... aber es wird immer perfider und unsichtbarer ... so, dass oberflächliche oder unempfindliche Menschen gar nicht merken, dass sich etwas verändert hat .. aber die sensiblen stehen mit Fragezeichen und Zornesfalten auf der Stirn in der Gegend rum und mosern.

Vielleicht liegts aber auch an den Menschen selbst ... alles wird immer schneller, immer öberflächlicher, immer unkritischer ... und die Menschen immer dümmer ? Nein ?

Was ist das, was ich spüre ... glaube zu spüren ? Nur mein eigenes Alter ? Nur die Sehnsucht nach früher ? Nach einer Zeit, die anders war als heute ... war sie das denn ? Ist das nicht einfach ein Generationenproblem ... dass sich Dinge eben immer ändern und man irgendwann beginnt, nicht mehr mitlaufen zu wollen ?

Ich empfinde die heutige Welt unehrlicher als früher und dabei cleverer denn je bei der Umsetzung. Eigentlich wie in der Politik ...
 

Engelbert 18.08.2011, 11.37| (18/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: innenleben

notgedrungen ja

Ich hab mich jetzt notgedrungen entschieden, mein Auto reparieren zu lassen ... was will ich auch anders tun ... so, wie er jetzt da steht, ist der Polo 1500 wert, lasse ich ihn für 3700 reparieren, dann ist er 5200 wert ... ich gewinne und verliere so und so nicht ... nur "mit" Reparatur hab ich Zeit, mir in Ruhe zu überlegen, wie es motortechnisch weitergehen wird. Vielleicht fahre ich den Polo noch zwei Jahre und orientiere mich dann anderweitig ... aber erst ein Schritt nach dem andern.
 

Engelbert 17.08.2011, 22.12| (18/7) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

dinge ändern sich ...

... und dazu gehört auch die Weichheit des Toilettenpapiers. Gleicher Hersteller, gleich viele Lagen, gleiches Geschäft ... doch sensible Haut sagt "dat schmirgelt mehr als vorher, bitte wechseln". Also streichen wir Penny und setzen DM.

Ja, ich weiß, interessantes Thema ... aber der Alltag ist so. Jeder muss sich entscheiden, wenns um die Rollen neben dem stillen Örtchen geht ... und keiner einer redet drüber *gg*.
 

Engelbert 17.08.2011, 19.08| (13/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

ich lebe noch

Es war also ein Parasol ;)) ... und ich hoffe doch sehr, dass ich da mal irgendwann nicht nur ein, sondern 3-4 Schnitzel auf der Wiese finde.
 

Engelbert 17.08.2011, 08.56| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

war richtig lecker


 

Engelbert 16.08.2011, 22.25| (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

den ...



... würde ich gerne nachher essen ... aber nur, wenn die Kalenderblattleser nix dagegen haben. Bin mir ziemlich sicher, dass er essbar ist und hab auch ne große Ahnung, welcher Pilz das ist ... das einzige, was mich stutzig macht: da steht dieses Prachtexemplar unübersehbar direkt am Weg und wurde noch nicht gesammelt ... das ist irgendwie verdächtig.
 

Engelbert 16.08.2011, 19.49| (12/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

musik des augenblicks

Engelbert 16.08.2011, 15.59| (8/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: musik

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Schön mal wieder ein Bild von deinem Bach. So
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So eine schöne alte Hängebirke habe ich auch
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So was Hübsches - danke fürs Fotografieren un
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elfi s.:
In dieses Foto hab ich mich vor Jahren schon
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Ach ja, Dein Bach.Schöööön!Wie lange ist das
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Ursi:
Jetzt freue ich mich aber, dass du mal wieder
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Solche Plätze mag ich auch sehr gern. Ich sol
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